Auch wenn die Zinsen steigen, lohnt sich ein durchdachtes Vorgehen und ein Vergleich der Hypotheken-Angebote.
Festzinshypotheken sind so teuer wie seit 2018 nicht mehr. So konnte die Hypothek vor einigen Wochen um ein halbes Prozent günstiger abgeschlossen werden. Schuld daran sind die gestiegene Inflationsrate und die Meinung von Experten, dass die Europäische und Schweizerische Nationalbank den Leitzins schon bald anheben werden.
Dass sich eine gewisse Nervosität bei Immobilienbesitzern breit macht, ist nur verständlich. Trotzdem sollten die nächsten Schritte gut überlegt sein. So zeigen unsere Auswertungen, dass Unterschiede von bis zu 0.5% zwischen den Kreditangeboten bestehen und Hypotheken richtig verhandelt nach wie vor günstig abgeschlossen werden können.
Unser Tipp
Ein Angebotsvergleich ist mehr als empfehlenswert. Wer den Durchblick hat und gut verhandelt, kann bei der Hypothek viel Geld sparen. Wer die Arbeit delegieren möchte und von der besten Hypothek profitieren will, engagiert einen Hypothekenexperten. Wichtig ist, dass der Sparringpartner unabhängig und gut vernetzt ist, den Durchblick hat, stark verhandelt und einen finanziellen Mehrwert schafft.