Die Zinssätze sind tief und die Aufnahme oder Verlängerung der Hypothek scheint nur Formsache. Mit konkreten Beispielen zeigen wir auf, wie Hypothekarnehmer trotzdem noch Kreditkosten sparen können.
Spannend, wie gut und rasch Hypothekarzinsen gespart werden können. Mit zwei Fällen aus der Praxis möchten wir dies darlegen.
Auf dem Papier steht eine Null vor dem Komma. Das muss ein guter Zinssatz sein. Die Verlockung ist gross, direkt die erste Offerte zu unterschreiben. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass sich eine genaue Prüfung trotzdem lohnt, wie die nachfolgenden zwei Beispiele zeigen.
Erstes Beispiel: Ein privater Immobilienanleger ist Eigentümer von zwei Mehrfamilienhäusern. Seit vielen Jahren setzt er auf die Strategie kurzlaufender Hypotheken, was sich gelohnt hat. Weniger attraktiv ist der Zinssatz von 0.8%, welche der Immobilienbesitzer bezahlt. Eine Herausforderung, welche wir angenommen haben, indem wir die Zinskosten halbieren konnten.
Auf dem Papier steht eine Null vor dem Komma. Das muss ein guter Zinssatz sein.
Zweites Beispiel: Die Hypothek eines gemeinnützigen Wohnbauträgers steht zur Erneuerung an. Der Finanzverantwortliche hat sich entschieden, eine langlaufende Festzinshypothek abzuschliessen und hat dafür selbst Kreditangebote eingeholt. Unsere Herausforderung bestand darin, die Kreditangebote zu bewerten und das Optimierungspotential aufzuzeigen. Der Offertencheck hat sich gelohnt. So konnten wir gemeinsam mit dem Finanzverantwortlichen den Kreditzinssatz und die Zinskosten um 30% reduzieren. Teamarbeit, welche sich auszahlt. So hat die Wohnbaugenossenschaft viel Geld gespart.
Ist es einfach die Kreditkonditionen zu optimieren? Nein, nicht wirklich. Denn das Zinsniveau ist bereits sehr tief und die Hypothekargeber verfolgen eine restriktive Preispolitik. Mit Expertise, Verhandlungspower und Marktübersicht lassen sich Hypotheken aber auch in Zeiten von tiefen Zinsen optimieren und damit viel Geld sparen. Wir nehmen die Herausforderung an. Und Sie?
