Wir lieben sie: die Routine im Alltag. Denselben Weg zur Arbeit, möglichst ohne Umwege und bitte ohne zeitraubende Baustellen. Gilt das auch für Hypothekenverlängerungen?
Wenn die Sonne blendet, schützen wir uns mit einer Sonnenbrille. Wenn wir müde sind, legen wir uns schlafen. Routine ist etwas Gutes. Sie gibt uns Stabilität und Sicherheit. Aber wehe, wenn wir aus unserer Routine gerissen werden. So, weil sich auf unserem Heimweg eine Baustelle befindet und wir die Strasse umfahren müssen. Oder wir früher aufstehen müssen, als wir es gewohnt sind.
Unsere Erfahrung zeigt, dass bei Hypothekenverlängerungen die Hausbank meistens höhere Zinsen verlangt als neu angefragte Kreditgeber.
Und wie verhalten wir uns, wenn wir die Hypothek verlängern müssen? Ist ja klar - wir verlängern sie beim bisherigen Kreditgeber. So reden wir uns selbst ein, dass die Zinsen tief sind und wir so oder so profitieren. Und auch wenn ein anderes Angebot besser sein könnte, überzeugen wir uns davon, dass sich der Aufwand nicht lohnt und bleiben im Routinemodus.
Hier lohnt es sich aber aus der Gewohnheit auszubrechen und in eine vertiefte Kreditverhandlung zu investieren. Damit kann ein besseres Resultat erzielt und rasch viel Geld gespart werden. Und für all diejenigen, welche nicht ganz aus ihrer Routine ausbrechen wollen, gibt es eine gute Nachricht: Ein bankenunabhängiger, routinierter Hypothekenberater übernimmt die Aufgabe gerne.
